Krankheit anders betrachtet
Krankheit als ein liebevoller Hinweis unserer Seele auf ein Lebensthema, welches angeschaut, oftmals gefühlt und losgelassen werden möchte. Eine Chance, sich auf den Weg seiner Heilung zu begeben.
Um die andere Perspektive darstellen zu können, ist die Voraussetzung das Bewusstsein dafür, dass ALLES ENERGIE UND MITEINANDER VERBUNDEN IST mit der Folge der Resonanz. Das zuvor genannte „Alles“ beinhaltet das Lebewesen, das Bewusstsein, den Gedanken, die Emotion, das Wort, die Handlung, das Licht, den Ton, die Farbe, die Natur mit ihren Elementen Erde, Feuer, Wasser, Luft sowie das Sichtbare und das Unsichtbare, das Grobstoffliche und das Feinstoffliche.
Krankheiten sind Energieblockaden und / oder Störungen des Energieflusses auf der feinstofflichen (psychischen, geistigen, emotionalen) und / oder grobstofflichen (physischen, körperlichen) Ebene.
Ihren eigentlichen Ursprung hat eine Krankheit auf der feinstofflichen Ebene und manifestiert sich (bei Nichtbeachtung) auf der grobstofflichen körperlichen Ebene als definierbare Krankheit oder als Symptom.
Inneres Ungleichgewicht und / oder innere Blockaden entstehen durch destruktive Gedanken, negative Emotionen, Stress, emotionalen und / oder physischen Mangel, eine ungesunde Lebensweise sowie Erlebtes und Erfahrungen und die daraus resultierenden Glaubensmuster.
Eine Krankheit erlaubt uns durch Selbstreflexion ein bestimmtes Lebensthema aufzuarbeiten. Der Zeitpunkt der Erkrankung ist dabei der für uns richtige Zeitpunkt (wir sind bereit!), ein bestimmtes Thema anzuschauen und aufzulösen. Disharmonien – unabhängig von der Ebene – sind liebevolle Hinweise unserer Seele und keinesfalls Bestrafungen durch Gott oder das Leben. Erst durch äußere Umstände sind wir Menschen bereit zu reflektieren, umzudenken, über unseren eigenen Tellerrand hinauszusehen und einen neuen – für uns heilsamen – Weg einzuschlagen. Die Krankheit hat die Funktion eines für uns sichtbaren „Verkehrsschildes“.
Auch die aufzulösenden Lebensthemen bestimmter Bereiche lassen sich durch manche Krankheitsbilder eingrenzen. Nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) haben z.B. bestimmte Organe eine direkte Verbindung zu bestimmten Emotionen, die als Kompass genutzt werden können, um das dahinterliegende Lebensthema aufzuzeigen.
Dasselbe gilt für Folgen von Unfällen.
Der Weg der Heilung kann mit der Erkenntnis der tatsächlichen Ursache und deren Aufarbeitung beginnen. Heilung - was steckt denn wirklich dahinter? Ist es die Symptomfreiheit? Sind das die Blutwerte im Normbereich? Ist das die Änderung des eigenen Lebensstils? Ist das eine bestimmte Einsicht oder Erkenntnis? Ist das eine Änderung der persönlichen Einstellung? Oder aber die Akzeptanz dessen, was ist, wie es ist?
Ich lade Sie dazu ein, sich mit dieser Frage tiefergehend zu beschäftigen.
Durch positive Gedanken, positive Emotionen, positive Glaubensmuster, Selbstliebe, Entschleunigung, Auszeit und eine gesunde Lebensweise erhalten wir unsere Gesundheit. Seien Sie gut zu sich selbst!
Vielleicht fragen Sie sich, was diese tiefere Perspektive auf Krankheit mit dem gesundheitlichen Zustand Ihres Tieres zu tun haben könnte. Die Antwort darauf finden Sie auf der Seite Krankes Tier / Spiegel des Halters.
Beispiele für Krankheiten und mögliche Zusammenhänge aus der Praxis:
+ linksseitige Gesichtslähmung (unfallbedingt) >> Thema mit Mutter (Aufarbeitung der Kindheit), Glaubenssatz "ich darf nicht (gesehen) sein"
+ Verstopfung >> etwas nicht loslassen können
+ Herzerkrankung >> mangelnde Selbstliebe, Glaubenssätze: „ich bin nicht genug“, "ich bin nicht geliebt"
+ Essstörung >> mangelnde Selbstliebe, Glaubenssatz „ich bin nicht liebenswert“, Thema mit Mutter (Aufarbeitung der Kindheit)
+ Magenschleimhautentzündung >> etwas oder jemand „schlägt“ einem auf den Magen
+ Nesselsucht >> sich nicht abgrenzen zu können
+ Migräne >> zu viele destruktive Gedanken
+ Augenerkrankung (unfallbedingt) >> etwas nicht sehen zu wollen
+ Suchterkrankung >> Flucht vor sich selbst (Aufarbeitung der Kindheit), Suche nach sich selbst
+ Panikattacken >> eine „alte“ Angst möchte gesehen und gefühlt werden
+ ständig krank >> Glaubenssatz „ich bin nicht gesehen“ (Aufarbeitung der Kindheit)
